Selbstschutz definiert – Teil 2: Akute Krisen

Die Zwei Faktoren – Gefahr

Gewalt, Feuer, Ertrinken, Vergiftung, Unfall, Mangelernährung, Erfrierung, Naturkatastrophen, medizinische Notfälle, Krieg, Terrorismus sind Gefahren, die ich im weitesten Sinne in die Definition von Selbstschutz mit einbeziehe. Zwei Faktoren halte ich für entscheidend: Fremdeinwirkung und eine unmittelbare Gefährdung. Mit diesen Einschränkungen fallen ein Großteil der Todesursachen aus dem Gefahrenprofil heraus. Gesundheitsfürsorge sollte vom Selbstschutz abgetrennt sein, da Krankheiten meistens eine Kombination von Genetik, Umwelteinflüssen, Verhaltensweisen und Zufall über einen längeren Zeitraum als Ursache haben. Keine andere Person verursacht Krebs und ein Tumor entsteht nicht innerhalb einer Minute. Ein gesunder Lebensstil und medizinische Vorsorge verbessert die Aussichten, aber wenn Du nur Cheeseburger essen möchtest und eine Packung Zigaretten am Tag rauchst, ist das Dein gutes Recht. Man kann sich nicht vor den eigenen schlechten Entscheidungen verteidigen, man kann sich nur anders entscheiden. Außerdem findest Du vielleicht, dass Zigaretten und Fast Food das Leben erst lebenswert machen. Willst Du wirklich auf Dein Glück verzichten, um eventuell fünf Jahre länger zu leben?

Manche Dinge sind also gefährlich, aber es liegt zum Teil in unserer Macht damit umzugehen. Keiner zwingt Dir Bluthochdruck auf und Du musst nicht innerhalb von Sekunden entscheiden, wie Du reagierst. Medizinische Notfälle fallen schon eher unter die Selbstschutz-Kategorie. Kalter Schweiß, Druck auf der Brust und Übelkeit, was tust Du? Hier ist jede Sekunde entscheidend. Ohne mentale Vorbereitung, Wissenserwerb und eine intelligente Reaktion können Deine Chancen sehr schlecht sein. In solchen Notlagen kann ein starker Wille, ein robuster Körper viel bewegen, aber das Selbstschutztraining zielt nicht primär auf medizinische Notlagen ab. Es gibt Synergieeffekte, aber die Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Was kann man schon noch machen, wenn ein Aneurysma platzt? Erste Hilfe zu kennen, ist eine Notwendigkeit. Trotzdem reicht diese Fähigkeit nicht aus, wenn eine Gefahr unmittelbar ist.

Jetzt handeln!

Menschen sind sehr schlecht darin, unter Stress unbekannte Probleme zu lösen. Das gilt besonders, wenn der Einsatz hoch ist und zum Stress somit auch noch Angst kommt. Sich auch solche Situationen vorzubereiten, beschreibt Selbstschutz recht gut. Wenn man einen Plan entwickelt, bevor die Gefahr besteht, dann kann man ihn besser an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. Wenn man den Einsatz von Werkzeugen und Techniken einübt, bis man auch übermüdet, erschöpft, verwirrt oder sogar verletzt in der Lage ist, sie schnell und effizient einzusetzen, dann kann man unter Stress handeln. Wenn man die körperliche und geistige Widerstandskraft trainiert, einen guten Selbstwert hat und weiß, warum man weiterleben will, dann kann man viele Gefahren überstehen. Vergiss nie, dass alles ein Limit hat. Du kannst Dich nicht vor allem schützen und nicht alles muss durchgehend trainiert werden. Entscheide, was die größten Gefahren in Deinem Leben sind und wie Du Dich darauf vorbereiten kannst.

Spielen wir ein Beispiel für eine unmittelbare Gefährdung durch: Es brennt in Deinem Haus. Was tust Du? Kennst Du den Grundriss von Deinem Gebäude auswendig, sodass eine Orientierung auch bei schlechten Sichtverhältnissen möglich ist? Hast Du einen Feuerlöscher und kannst ihn benutzen? Ist die Feuerquelle identifizierbar? Kannst Du etwas dagegen ausrichten oder musst Du flüchten? Was ist der beste Fluchtweg? Hast Du eine Alternative? Was ist mit einem Notruf? Erst flüchten oder erst anrufen? Wo ist überhaupt Dein Telefon? Hast Du schon mal versucht mit zitternden Fingern Dein Handy aus der Jackentasche zu ziehen? Warum hast Du es nicht griffbereit hingelegt? Wenn Du flüchtest, wie bewegst Du Dich durch ein brennendes Haus? Soll man wirklich, wie im Film über den Boden kriechen oder lieber schnell laufen? Wie gehst Du mit Türen um? Hast Du daran gedacht, Deinen Schmuck abzunehmen? Wer im Haus braucht Hilfe beim Flüchten? Kannst Du einen Menschen tragen? Wie weit? Wie transportiert man überhaupt einen Menschen? Einen Bewusstlosen? Hast Du mit Deinen Kindern den Notfall geübt? Wenn Du bleiben musst, weil Dein Fluchtweg blockiert ist, wo wartest Du auf die Feuerwehr? Welche Maßnahmen kannst Du ergreifen, um Dich währenddessen zu schützen? Was ist überhaupt gefährlicher, Feuer oder Rauch? Wenn Du aus dem Haus gekommen bist, wie verhältst Du Dich dann? Wie versorgst Du Dich selbst? Andere? Kannst Du der Feuerwehr helfen? Wo wirst Du heute nach schlafen? Kennst Du eine Person, die helfen kann? Kannst Du ihre Nummer auswendig? Ist Dein Haus versichert? Wie gehst Du mit einer polizeilichen Untersuchung um?

Die Komplexität eines alltäglichen Notfalls wird deutlich, sobald man die Situation aus verschiedenen Blickwinkel betrachtet. Feuer ist eine allgegenwärtige Gefahr, aber Vermeidungsmaßnahmen, Aufmerksamkeit und vorbereitete Reaktionen sind ein effizienter Schutz. Vergleichbare Überlegungen lassen sich für andere Probleme, wie Ertrinken, Vergiftungen und manche Naturkatastrophen aufstellen. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass es nur sehr wenig Zeit zum Handeln gibt. Du musst jetzt sofort etwas tun, also sei am besten gut vorbereitet. Zusätzlich zur Unmittelbarkeit kommt in bestimmten Gefahrensituationen noch der zweite Faktor: Fremdeinwirkung.

Der Einfluss der Anderen

Bei allen Notfällen wirken externe Kräfte. Feuer ist eine chemische Reaktion, die den eigentlichen Schaden verursacht. Außerdem kann der Nachbar unter Dir selbst den Notruf wählen und Dir beim Evakuieren helfen. Natürlich ist man von einer äußeren Einwirkung abhängig, aber das meine ich nicht mit Fremdeinwirkung. Wenn das Verhalten anderer Menschen, mit denen Du interagierst, direkt zu einer Gefährdung beiträgt, dann qualifiziert dieses Verhalten als Fremdeinwirkung nach meiner Definition. Der Nachbar, der mit einer Zigarette im Mund einschläft und deshalb ein Feuer auslöst, verursacht eine unmittelbare Gefahrensituation durch seine Fremdeinwirkung. Also ein klarer Selbstschutzfall. Realistisch betrachtet, ist die Fremdeinwirkung in diesem Fall vernachlässigbar. Ob eine Fahrlässigkeit oder ein Defekt zum Brand führten, spielt nur für die Versicherungsfrage eine Rolle. Alle anderen Überlegungen bleiben exakt gleich.

In einem der gefährlichsten Bereiche menschlicher Interaktion ist man dem guten Willen seiner Mitmenschen komplett ausgeliefert, während gleichzeitig die meisten Menschen in diesem Bereich ihre schlechtesten Charakterzüge offenbaren. Ich rede natürlich vom Straßenverkehr. Mit 4716 Toten in Deutschland 20171 ist der Verkehr mit großem Abstand das tödlichste Verhalten des Menschen. Das hat zum Teil physikalische Gründe und liegt zum Teil an unserer Infrastruktur. Ein deutscher Neuwagen wiegt im Durchschnitt 1484 kg und ist nah am weltweiten Mittelwert.2 Bewegt sich dieser Neuwagen mit der städtischen Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h, dann hat er folgende Energie, wenn er auf einen menschlichen Körper trifft.

T = ½ mv²
Kinetische Energie T (angegeben in Joule J) = ½ Masse mal Geschwindigkeit²
143132,71 J = ½ mal 1484 kg mal 50 mk/h²

Ein durchschnittliches Auto mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit hat also eine Energie von 143132 Joule. Zum Vergleich beträgt die Mündungsenergie eines 9×19 mm Geschosses aus einer Pistole 300 bis 550 Joule.³ Wenn wir uns im Straßenverkehr befinden, sind wir von extrem mächtigen Waffen umgeben. Das (blinde) Vertrauen in unsere Mitmenschen, sowie ein gewisser Sozialvertrag zwischen den Verkehrsteilnehmer erlaubt uns, unverletzt die Straße zu überqueren. Erinnern wir uns an die, schon fast anekdotenhafte, Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Autofahrer sich für besser, als den Durchschnitt hält, dann nähern wir uns dem Problem. Nicht alle Menschen können überdurchschnittlich gute Fahrer sein. Hier greift der berühmte Dunning-Kruger-Effekt.4 Man braucht nur die Nachrichten zu Verfolgen oder ein paar Polizeiberichte lesen, um von berauschten, alkoholisierten, abgelenkten, übermüdeten und rasenden Autofahrern zu erfahren.

Sich und sein Transportmittel auf den Straßenverkehr vorbereiten, regelmäßige Wartungen durchführen, vernünftiges und vorausschauendes Fahren und natürlich das Befolgen der Straßenverkehrsordnung sichert diesen Bereich. Jetzt müssten, das nur noch alle machen. Unsere Infrastruktur und unser Lebensstil macht es unmöglich nicht am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Alles andere wäre auch nicht wünschenswert. Du sollst ja mobil sein und Dein Leben uneingeschränkt nutzen können. Trotzdem muss man im Straßenverkehr immer auf seinen Selbstschutz bedacht sein und im Notfall schnell reagieren und vorbereitet handeln. Vielleicht fragst Du Dich an diesem Punkt, warum ich noch nicht über Gewalt zwischen Menschen gesprochen habe. An dieser Stelle müssen wir unsere Definition von Selbstschutz um eine letzte Dimension erweitern.

Böse Intentionen

Unmittelbare Gefährdung und Fremdeinwirkung sind hinreichende Bedingungen für eine Selbstschutzlage. Das bedeutet, wenn Du schnell reagieren musst, um Dich zu schützen und/oder ein anderer Mensch Einfluss auf Deine Gefährdung hat, dann sollte diese Situation in Deinem Selbstschutztraining abgedeckt werden. Hinreichend bedeutet aber auch, dass es noch andere mögliche Faktoren gibt. Im Gegensatz dazu steht eine notwendige Bedingung, die immer und zwingend zu einem bestimmten Ereignis führt. In unserer Diskussion ist die böse Absicht, Schaden zu verursachen, eine notwendige Bedingung zum Selbstschutz und zur Abwehr der Gefahr.

Gewalt zwischen Menschen ist der Einsatz verschiedenster Methoden und Werkzeuge zum absichtlichen Verursachen von Schaden. Die Absicht verändert alles. Der abgelenkte, betrunkene Autofahrer und der rauchende, eingeschlafene Nachbar gefährden Dich unmittelbar, aber sie zielen nicht absichtlich auf Dich. Mit einem Gedankenexperiment wird der Unterschied deutlich: Was ist gefährlicher? Ein betrunkener Autofahrer, der nicht sieht, wie Du die Straße überquerst oder ein Autofahrer, der mit voller Absicht zielgerichtet und schnell auf Dich zufährt. Was ist gefährlicher? Ein schlafender Nachbar, der aus Fahrlässigkeit Deine Wohnung in Brand setzt oder ein Nachbar, der Deine Wohnung willentlich in Brand setzt. Alle vier Fälle sind Selbstschutzlagen. Deine Reaktionsmöglichkeiten ähneln sich immer, aber die absichtlich agierenden Personen sind weitaus gefährlicher. Jetzt betreten wir endlich das zentrale Feld des Selbstschutztrainings, den Umgang mit zwischenmenschlicher Gewalt.

„The intentional use of physical force or power, threatened or actual, against oneself, another person, or against a group or community, that either results in or has a high likelihood of resulting in injury, death, psychological harm, maldevelopment, or deprivation.“ 5

Gewaltdefinition der Weltgesundheitsorganisation

Diese Definition hat fundamentale Vorteile zum Erreichen eines funktionalen Selbstschutzes. Die absichtliche Nutzung von physischem Zwang oder Macht, egal ob sie nur angedroht oder ausgeführt wird, ist Gewalt. Wenn ein Opfer zu sexuellen Handlungen genötigt, Geld erpresst oder das Opfer konstant gedemütigt wird, dann setzt der Täter vielleicht keine physische Gewalt ein. Trotzdem ist das Gewalt. Das Ziel der Gewalt ist egal. Nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Gruppen werden bedacht. Besonders wichtig ist der erweiterte Blick auf die Konsequenzen: Verletzung, Tod, psychologischer Schaden, Fehlentwicklung oder Mangel. Jede dieser Formen ist eine direkte Folge der Gewaltausübung. Die eigene Verteidigung nur auf der Abwehr von Schlägen und Tritten zu basieren, damit keine körperliche Verletzung entsteht und damit man nicht getötet wird, ist zu kurz gedacht. Wir haben gesehen, dass in Deutschland 2017 nur 668 Menschen ermordet wurden, aber fast 51000 Lebensjahre durch zwischenmenschliche Gewalt vernichtet wurden.6 Wer nach jahrelangem Mobbing depressiv wird, der ist ein Gewaltopfer. Wer in seiner Kindheit durch drogensüchtige Eltern vernachlässigt wird und unterentwickelt bleibt, der ist ein Gewaltopfer. Wer überfallen wird und unter Drohung seine Wertsachen herausgibt, der ist ein Gewaltopfer. Und wer körperlich angegriffen wird, der ist ein Gewaltopfer. Selbstschutz muss alle diese Aspekte berücksichtigen, ansonsten ist der gebotene Schutz brüchig.

Wir haben jetzt eine stabile Definition von Selbstschutz und somit geklärt, auf welche Momente das Training vorbereiten soll. Unmittelbare Gefährdung, Einwirkung anderer Menschen und das Vorhandensein einer bösen Intention, wobei jeder Aspekt einzeln oder alle gleichzeitig auftreten können. An dieser Stelle ließe sich immer noch fragen, warum man sich überhaupt mit diesen Problemen auseinandersetzen soll? Krebs ist doch viel schlimmer und man müsse ja nicht immer nur an das Schlimmste denken. Meine Antwort darauf ist, dass es jedem überlassen bleibt, ob er sich vor diesen Gefahren schützen möchte. Mir ist eine Sache besonders wichtig, sie ist meine persönliche Ansicht und Du musst sie nicht teilen, aber ich will Dir trotzdem die Perspektive bieten.

Wenn ein anderer Mensch Dir irgendeine Form von Gewalt antut, dann zwingt er Dich etwas zu tun, was Du nicht tun möchtest. Selbst wenn das Ereignis keinerlei Konsequenzen nach sich gezogen hätte, dann wäre die Gewalt immer noch ein Verlust an Freiheit. Ich weigere mich zu akzeptieren, dass ein anderer Mensch mir meine Freiheit nehmen kann. Ich kann geschlagen, gebrochen und zerstört werden. Keine Illusionen in dieser Hinsicht, aber ich will nicht unfrei sein. Sicherheit ist eine Illusion. Vielleicht ist Freiheit genau so eine Illusion, aber ich glaube, dass Freiheit sehr viel realer und wichtiger als Sicherheit ist. Das soll nicht bedeuten, im Moment keine Kompromisse zu machen. Wenn ein Räuber kommt, dann gebe ich mein Geld her. Mein Leben ist schließlich wichtiger, als meine Wertsachen. Trotzdem handle ich stets in dem Sinne, dass Selbstschutz mich vor Gefahren bewahrt und meine Freiheit garantiert.

Jetzt wurde viel darüber geschrieben, welche Situationen das Selbstschutztraining abdecken soll. Allerdings habe ich noch sehr wenig dazu gesagt, welche Inhalt überhaupt geübt werden sollen und wie das Training abläuft. Du hast bereits viele Informationen bekommen, also denk nach bevor Du weiter liest. Was muss trainiert werden? Was hast Du vielleicht bereits bei einem anderen Trainer gelernt? Passende Deine Werkzeuge zu den beschriebenen Überlegungen?


Quellenverzeichnis:

  1. Max Roser, Hannah Ritchie: Homicides. In: Our World in Data, https://ourworldindata.org/homicides (14.05.2020).
  2. Durchschnittsgewichte von Neuwagen: Die Last der Welt. In: Focus Online, https://www.focus.de/auto/news/durchschnittsgewichte-von-neuwagen-die-last-der-welt_aid_1162709.html (15.05.2020).
  3. Geschossenergie. In: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Geschossenergie (15.05.2020).
  4. Christoph Drösser: Halten sich 90 Prozent aller Autofahrer für überdurchschnittlich gut? In: Zeit Online, https://www.zeit.de/2014/24/dunning-kruger-effekt-stimmts 2014 (15.05.2020).
  5. World Health Organization: Definition and typology of violence, https://www.who.int/violenceprevention/approach/definition/en/ (15.05.2020).
  6. Max Roser, Hannah Ritchie: Homicides. In: Our World in Data, https://ourworldindata.org/homicides (14.05.2020).
    Max Roser, Hannah Ritchie: Burden of Disease. In: Our World in Data, https://ourworldindata.org/burden-of-disease (14.05.2020).

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