Gedanken über Didaktik – Teil 1: Kompetenzen eines Trainers

Der Trainer macht die Musik

Jeder Unterricht, der Selbstschutz vermitteln soll, steht und fällt in erster Linie mit dem Trainer. Natürlich müssen die Inhalte funktional und realistisch sein. Trotzdem werden die besten Konzepte auch nur mit einem guten Trainer den vollen Effekt entfalten. Ignorieren wir die Zielorientierung für einen Moment und schauen auf die Kompetenz. Das Vermögen eines Trainers setzt sich aus drei Komponenten zusammen, Wissen, Fähigkeit und Erfahrung. Genau genommen besteht das Vermögen jedes Menschen aus diesen Aspekten, aber ein Trainer muss die Anwendung seines Spezialgebietes nicht nur beherrschen, sondern auch erklären und beibringen können.

Kompetenz im Umgang mit Gewalt kann also aus mehreren Quellen stammen, wobei eine Komponente meistens überwiegen wird. Das allein ist nicht problematisch, solange alle Bereiche den Ablauf des Unterrichts positiv beeinflussen. Wenn ein Lehrer alle seine Ansichten und Anwendungen nur aus einer Quelle bezieht, dann wird es immer blinde Flecken geben. Wer beispielsweise komplexe Fähigkeiten beherrscht, aber keine Erfahrung in deren realer Anwendung besitzt, kann kein objektives Urteil liefern. Ein solches Gefälle gibt es bei allen Kompetenzquellen.

Die Beherrschung eines Spezialgebietes besteht also aus einem Dreiklang: die Dichte und Plausibilität an Information (Wissen), die Anwendung von Techniken und Prozeduren (Fähigkeit) und die Adaption der beiden Blöcke im Einsatz, sowie die anschließende Reflexion über das Geschehen (Erfahrung).

Zusätzlich zu diesem Dreiklang ihrer Expertise müssen Trainer auch entsprechendes didaktisches Vermögen aufweisen. Mit diesem Modell kannst Du Deinen eigenen Stand einschätzen. Vielleicht hast Du viel Erfahrung gesammelt, aber nie an bestimmten Fähigkeiten gearbeitet. Jetzt weißt Du, wie Du Dich verbessern kannst. Außerdem kannst Du den Unterricht Deines Trainers hinterfragen. Niemand ist perfekt und niemand weiß alles. Für die bestmögliche Ausbildung musst Du die Lücken in der Kompetenz Deines Trainers aufdecken und nach Alternativen suchen.

Wir werden die vier Bereiche einzeln besprechen, damit Vor- und Nachteile deutlich hervortreten. Danach betrachten wir das Zusammenwirken aller Aspekte. Nur das Wechselspiel führt zu wahrer Effizienz. Im letzten Schritt erstelle ich eine kleine Checkliste, mit der Du Dich selbst oder Deinen Trainer überprüfen kannst.

Wissen

Der einfachste Einstieg in ein neues Spezialgebiet ist der Wissenserwerb. Es gibt zwei fundamentale Vorgehensweisen beim Erlangen neuer Informationen: Recherche und Analyse. Recherche bedeutet, Personen oder Institutionen ausfindig zu machen, die bereits viel Wissen erlangt haben und dann auf dieser Arbeit aufzubauen. Analyse hingegen ist eine detaillierte Betrachtung der eigentlichen Thematik. Konkret ist Analyse also das neue Gewinnen von Informationen aus Überlegungen oder Beobachtungen der vorliegenden Fragestellungen ohne auf die Meinungen anderer zurückzugreifen. Lasst uns diese abstrakten Kategorien näher untersuchen.

Arbeitest Du Dich in ein neues Thema ein, dann finde zuerst heraus, was Experten darüber sagen. Es gibt Spezialisten zu jedem Thema, die Kunst ist, sie zu finden, sie zu bewerten und die Kernelemente zu erfassen. Gehen wir davon aus, Du bist ein Selbstverteidigungstrainer, der feststellt, viele seiner Teilnehmer haben bereits Gewalterfahrung gemacht und leiden zum Teil an Traumafolgestörungen. Emotionale und psychische Konsequenzen von Gewalt waren bisher nicht Teil Deines Unterrichts, weil Du auf Deeskalation und Abwehrtaktiken spezialisiert bist. Jetzt recherchierst Du Gründe für Traumatisierungen, Mechanismen psychischer Erkrankungen und die Bedeutung von Stress. Der erste Experte, den Du findest, hat tiefes Wissen, aber ist auf Soldaten und posttraumatische Belastungsstörung spezialisiert. Jetzt musst Du bewerten, passt dieses Wissen auf Deine Anforderungen und Deine Teilnehmer oder nicht? Welche Ansichten übernimmst Du und welche müssen angepasst werden?

Recherche ist deutlich einfacher als Analyse. In unserem Beispiel müsstest Du erforschen, welche Methoden bei traumatisierten Teilnehmern von Selbstverteidigungskursen zum Erfolg führen. Das kann kein Trainer leisten und ist auch nicht seine Aufgabe. Trotzdem ist Analyse maßgeblich, weil die gewonnene Information nach nicht durch die Perspektive eines anderen Menschen verzerrt ist. Analyse zum Verbessern vom Selbstschutzunterricht kann das Untersuchen von Videos realer Konflikte sein. Fällt Dir auf das alle Angreifer zuerst mit einem Schlag, statt mit einem Tritt angreifen, dann kannst Du Deinen Unterricht in dieser Hinsicht anpassen.

Wissen bestimmt, welche Inhalte in einem definierten Bereich zielführend sind. Aber Wissen bedeutet nicht, dass man diese Inhalte anwenden kann. Gute Information sollte das solide Fundament bilden, weil ohne Orientierung Fähigkeit und Erfahrung im besten Fall ineffizient und im schlimmsten Fall nutzlos sind.

Fähigkeit

Anwendung ist alles. Jeder Spezialist sollte seine Kenntnisse konkret nutzen können. Das Wissen ist von außen gewonnene Informationen über den Ablauf einer Situation, während Erfahrung der innere Test auf Funktionalität ist. Beide Bereiche sind nutzlos ohne Fähigkeiten. Im Grundsatz ist jede Fähigkeit eine Manipulation der Umstände. Das Wort Manipulation erzeugt negative Konnotationen, meint aber nur Beeinflussung zu einem positiveren Ergebnis. Natürlich liegt die Positivität im Auge des Betrachters.

Ein Arzt hat die Fähigkeiten, eine Blutung zu stillen. Ein Pädagoge hat die Fähigkeit, die Entwicklung eines Kindes zu lenken. Und ein Gewaltanwender hat die Fähigkeit, dass Verhalten des Kontrahenten zu bestimmen. Alle diese Aktionen sind eine Manipulation des vorherrschenden Zustands. Ob Deine Fähigkeiten eine passive Reaktion hervorrufen oder ob Du aktiv eine bestimmte Handlung erzwingst, ist nebensächlich. Die Fähigkeiten im Selbstschutz zielen immer auf menschliches Verhalten ab. Die Vermeidung von Gefahrenmomenten basiert genauso auf der Manipulation menschlichen Verhaltens, wie die Deeskalation einer wütenden Person.

Fähigkeiten können sehr allgemein oder sehr speziell sein. Meistens lassen sich die allgemeinen in viele spezielle zerlegen. Schaden zu verursachen besteht aus Krafterzeugung, Distanzarbeit, Timing, Positionierung, Zielen, Kraftübertragung, emotionaler Bereitschaft, Waffeneinsatz und Ausnutzung der Umgebung. Diese Auflistung ist nicht vollständig und jeder der Unterpunkte kann wieder unterteilt werden. Selbstschutz ist eine Disziplin für Generalisten, weil diverse Bereiche abgedeckt werden müssen. Die meisten Kampfkünstler, Kampfsportler und professionellen Gewaltanwender sind auf bestimmte Abschnitte spezialisiert. Der Boxer ist Experte für Schlagtechnik und Beinarbeit, aber auf dem Boden ist er verloren. Der SEK-Polizist kann perfekt im Team arbeiten und einen Raum absichern, aber vielleicht wurde er selbst noch nie aus dem Hinterhalt angegriffen.

Spezialistentum kann zur Annahme verleiten, das die erwählte Fähigkeit die allerwichtigste ist. Für einen kompletten Selbstschutz müssen aber vielfältige Perspektiven bedachten werden. Deshalb müssen auch vielfältige Fähigkeiten beherrscht werden. Von stark spezialisierten Experten lässt sich enorm viel lernen. Für Fähigkeit gilt dasselbe, wie für Wissen. Jede Erkenntnis muss überprüft und angepasst werden.

Erfahrung

Es gibt viele exzellente Trainer, die größtenteils aufgrund ihrer Erfahrung erfolgreich sind. Meistens sind das ehemalige oder aktive professionelle Gewaltanwender. In diese Gruppe fallen Polizisten, Soldaten, Sicherheitspersonal, wie Türsteher, aber auch Kriminelle. Der letzte Punkt klingt erst mal sehr falsch. Überlegt man sich aber, dass ein Übergriff durch einen Kriminellen oder mithilfe krimineller Methoden erfolgt, dann verschiebt sich die Perspektive. Wer kann dann besser effektiven Selbstschutz demonstrieren, als ein ehemaliger Angreifer, schließlich weiß er am besten, worauf ein Krimineller achtet und wie er angreift. Hier ist das Ehemalig selbstverständlich unumgänglich.

Im Vergleich dazu haben Polizisten und andere legale Gewaltanwender einen kleinen Nachteil. Der Polizist greift keine Normalbürger an, sondern er verhaftet den Kriminellen. Die Erfahrung des Polizisten ist deshalb weiter von Konfliktrealität des Zivilisten entfernt, als die Erfahrung des Kriminellen. Der Kriminelle erlebt die Situation aus der exakt gespiegelten Perspektive, der Polizist hingegen von außen. Aber der Polizist hat massives Wissen über die Arbeitsweise von Straftäter und im Ernstfall getestete Fähigkeiten, hinsichtlich Deeskalation, Zugriffstaktiken, Waffeneinsatz und unmittelbarer Gegenwehr. Jedenfalls kann das für Polizisten gelten. Ein Polizist ist ein Beamter, der seine komplette Karriere auch Wirtschaftsbetrug oder Verkehrsdelikte bearbeiten kann. Daraus entsteht keine besondere Selbstschutzkompetenz.

Die Erfahrungswelt des Sicherheitspersonals ist noch spezifischer und die Ausbildung geringer. Ein Türsteher wird viel Erfahrung im Umgang mit aggressiven Betrunkenen haben, aber wenig mit vorbereiteten Raubüberfällen. Trotz allem, was ich bis jetzt gesagt habe, können diese Professionen hohe Kompetenz im Umgang mit Gewalt haben. Man sollte nur einmal genauer hinschauen und sich nicht vom Titel überzeugen lassen. Weil der Beruf potenziell überdurchschnittlich viel Kontakt mit Gewaltsituationen hat, bedeutet nicht zwangsläufig, dass daraus Gewaltkompetenz entsteht.

Erfahrung ist vornehmlich ein Kontrollmechanismus: Funktioniert die Technik wirklich? Wie laufen echte Situationen ab? Wie fühlt sich wahre Angst an? Egal, wie hart und realistisch man trainiert, es bleibt immer künstlich. Auf einer tiefen Ebene wissen wir alle, das Training nicht echt ist und zweifeln deshalb daran. Nur mit Erfahrung weißt Du, wie Du wirklich handeln wirst. Erfahrung bedeutet nicht Kampf, sondern Überstehen von Gefahr. Auch aus einem vermiedenen Kampf, bei dem echte Gefahr bestand, werden wichtige Lektionen gelernt. Entscheidend ist die Reflexion nach einer überstandenen Gefahr.

Didaktik

Wer nicht lehren möchte, der hat bis zu diesem Punkt die wichtigsten Lektionen zur eigenen Verbesserung gewonnen. Aber es gibt die alte Weisheit, dass man erst dann etwas verstanden hat, wenn man es auch beibringen kann. Die Erklärungen für das eigene, effiziente Wirken zu formulieren, vertieft das Verständnis für ebendieses Wirken. Ich habe an mir selbst gemerkt, wie mit jeder Erklärung meine eigenen Techniken simpler und effektiver wurden. Zudem ermöglicht das komplette Durchdringen des eigenen Materials Improvisation bei unvorhergesehenen Umständen. Ganz besonders für den Umgang mit Gewalt ist Improvisation unter Stress überlebenswichtig.

Wie jede andere Kompetenz ließe sich Didaktik wiederum in Wissen, Fähigkeit und Erfahrung unterteilen. Das möchte ich an dieser Stelle gar nicht tun, sondern nur ein paar Schwerpunkte aufzeigen. Wer Menschen auf Gefahrensituationen vorbereitet, der muss sich des Risikos bewusst sein. Bescheidenheit und konstantes ethisches Handeln kann ich nicht überbetonen. Die Aufgabe des Trainers ist es, seine Teilnehmer bestmöglich vorzubereiten. Aus diesem Grund muss er unbedingt zugeben, wenn er Dinge nicht weiß. Aus Ego heraus Probleme runterzuspielen oder schlechte Antworten zu liefern, ist gefährlich und fahrlässig.

Zusätzlich muss ein Trainer Lösungen an die Bedürfnisse des Teilnehmers anpassen können. Ein 20-jähriger Mann, der 110 kg wiegt, braucht andere Inhalte, als die 50 kg – Frau in den Vierzigern. Aber derselbe Trainer muss Beiden helfen können. Das bedeutet, die thematisierten Probleme und die entsprechenden Lösungsansätze angepasst werden, während sie auf dem exakt gleichen Fundament basieren. Im Ideal kann die 50 kg – Frau ihre erlernte Kompetenz nutzen, um Ideen für die Probleme des 110 kg – Manns zu entwickeln.

Als letztes will ich an dieser Stelle Kommunikation ansprechen. Die besten, flexibelsten Inhalte eines ethischen Trainers sind nicht funktionell, solange die Information nicht den Verstand der Teilnehmer erreicht. Die Art und Weise, wie Techniken demonstriert, erklärt und geübt werden, hat starken Einfluss auf die gesamte Effektivität des Unterrichts. Ein guter Lehrer kann seine Erklärungen auf mehrere Arten formulieren und verschiedene Modi zum Informationstransfer nutzen, z.B. Sprache und Bewegung.

Eine organische Einheit?

Kein Mensch hat zu gleichen Teilen Wissen, Fähigkeit und Erfahrung, aber alle Aspekte müssen vorhanden sein und miteinander interagieren. Wissen wird in Fähigkeiten übersetzt. Fähigkeiten werden durch Erfahrung überprüft. Erfahrung generiert neues Wissen. Durch die Verflechtung entsteht wahre Expertise. Ebenfalls ermöglicht dieses Modell Lücken in der eigenen Kompetenz zu finden: Stimmen meine Fähigkeiten mit meinem Wissen überein? Bestätigt meine Erfahrung die Korrektheit des Wissens? Erlauben meine Fähigkeiten eine Anwendung im Ernstfall?

Nicht nur die inhaltliche, sondern auch die didaktische Kompetenz muss konstant weiterentwickelt und reflektiert werden. Es gibt immer neue Informationen und andere Perspektiven, die verstanden und bedacht werden sollten. Keine Expertise ist jemals komplett, sondern die fortlaufende Entwicklung ist ein Teil des Expertentums. Zusätzlich zur Selbstreflexion muss auch eine kritische Betrachtung der eigenen Lehrer erfolgen. Der Einsatz im Selbstschutztraining ist zu hoch, um Inhalte nicht zu hinterfragen. Niemand ist perfekt. Ich natürlich auch nicht. Das ist kein Problem, solange man sich dieses Umstands bewusst ist. Wenn Du Deinen Trainer hinterfragst, dann wirst Du mehr Vertrauen in seine Kompetenz entwickeln oder Du weißt, nach welchen Informationen Du noch suchen musst. Eigenständiges, kritisches Denken ist wichtig. Hartnäckige Fragen eines Schülers sind ein Zeichen eines wachen Verstands und nicht von Respektlosigkeit. Solches Verhalten soll belohnt und nicht bestraft werden.

Eine kurze Checkliste

Das hier sind nur einige Ansatzpunkte um Kompetenz zu hinterfragen und einzuschätzen. Ergänze die Fragen und passe sie Deiner Situation an. Untersuche Deinen eigenen Stand und finde heraus, was Du noch lernen musst:

  • Was ist die Definition des Themas?
  • Welche Aspekte sind wichtig?
  • Auf welchem Wissensstand basiert die Information und aus welchen Quellen stammt sie?
  • Sind die Quellen aktuell und vertrauenswürdig?
  • Was ist die wichtigste Fähigkeit?
  • Wie funktioniert sie?
  • Warum ist sie wichtiger als andere Fähigkeiten?
  • Was passiert, wenn die Fähigkeit versagt?
  • Welche Erfahrungen wurden gemacht?
  • Stützt das Erlebte das genutzte Wissen und die angewandten Fähigkeiten oder widerspricht die Erfahrung?
  • Wie wird fremde Erfahrung integriert?
  • Sind Informationslücken bekannt?
  • Sind Fehler bekannt?
  • Gibt es bessere Alternativen?
  • Werden alternative Ansichten respektiert?
  • Greifen die einzelnen Aspekte des Inhalts ineinander oder stehen sie losgelöst?
  • Wird Integration bewusst thematisiert?

Welche Lektionen hast Du aus diesen Überlegungen gezogen? Verbessere Deinen Wissensstand, verändere Deine Fähigkeiten und sammle neue Erfahrungen. Suche nach neuen Antworten.

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